| Bei der Imker-Arbeit ... |
| Hier sieht man einen Teil des heimischen Bienenstandes während der Bearbeitung. Es sind "Rendsburger Oberbehandlungs-Kästen", das heißt mehrere "Zargen" können übereinander stehen. | |
![]() |
![]() |
| Mit dem "Smoker" wird etwas Rauch in die Zarge geblasen, er "besänftigt" die Bienen. Man kann dafür auch eine spezielle Imkerpfeife nehmen mit hierfür extra ausgesuchtem Tabak. | |
![]() |
Im Sommer hilft auch eine feinnebelige Wasserspritze. Die Bienen sind dann mit putzen beschäftigt und nehmen gleichzeitig Wasser auf. Natürlich muß es dafür entsprechend warm sein. |
| Für uns arbeiten zwei Bienen-Rassen, die "Buckfast" und die "Carnica" und die eine Art ist doch gelegentlich etwas "stechfreudig". | |
| Daher tragen wir bei gewissen Arbeiten lieber Schutzkleidung.
Wir sind dann ruhiger im Umgang mit den Tieren, denn mir z.B. tut ein Stich immer noch weh, die gestochene Stelle schwillt an und juckt einige Tage. Im Gesicht ist es besonders unangenehm. Hier wird eine "Wabe" entnommen und begutachtet. Für diese Begutachtung kann es mehrere Gründe geben. z.B. Gesundheitskontrolle der Bienen, Eiablage und Entwicklung, Begutachtung des Honigs |
| Ein Blick von oben in die "Zarge". Man erkennt "Rähmchen" aus Plastik (weiß) und aus Holz (hellbraun), von denen gesamt 11 hinein passen.
Die Plastikrähmchen sind robuster, tragen in sich ein Wabenmuster und müssen nur mit Wachs bestrichen werden. Die Holzrähmchen sind leer, nur mit 4 gekreuzten Drähten bespannt, dort hinein kommen die Bienenwachs-Mittelwände, aus denen auch die Kerzen gedreht werden. |
![]() |
| Im Hintergrund liegt eine "Futterzarge", ( innen gelb mit weißem Kegel ) die wie im Baustein-System oben aufgesetzt werden kann. |
|
Die wichtigste wirtschaftliche Aufgabe der Honigbiene besteht jedoch nicht in der Produktion von Honig und Bienenwachs, sondern in der Bestäubung von Obst, Gemüse und Weidepflanzen. |